Therapeutische Hypnose

Hypnose ist eines der ältesten therapeutischen Verfahren, mit einer langen Tradition aller Kulturen. Seit Jahrtausenden sind Trance-Rituale Bestandteil von Heilungsprozessen, deren Bedeutung in der modernen Psychotherapie und Medizin wieder erkannt werden.

Die Hypnose öffnet den Zugang zu verborgenen Fähigkeiten und unbewußten Potentialen. Der Klient erfährt in der Trance, dass er über innere Ressourcen verfügt, von denen er vorher nichts wusste. Dieses beeinflußt die Gehirnchemie und auch der Erwachsenen kann so relativ schnell neue Nervenzellen im Gehirn entstehen lassen, wie Hirnforscher mittels Kernspintomografie herausfanden. Er lernt somit neu wie ein Kind.

 

Die Trance ist eine Art Tiefenentspannung, das Bewusstsein ist jedoch nicht ausgeschaltet, sondern der Klient befindet sich in einem besonderen Zustand der Konzentration. Im Trance-Zustand treten gut erforschte physiologische Veränderungen auf und die Gehirnchemie kann sich neu sortieren.

Zusätzlich bietet uns der Trancezustand die Möglichkeit, uns auf spannende Zeitreisen und Rückführungen zu begeben.

Indikationen:

• Ängste, Phobien • Persönlichkeitsentwicklungen • Gewichtsreduktion
• Zwänge • unverarbeitete Erlebnisse • Stressbewältigung
• Allergien • Aufmerksamkeits- und Verhaltens-
störungen bei Kindern
• Raucherentwöhnung
• Schmerzen • Süchte und Abhängigkeiten
 
therapeutische-hypnose
© Gerd Altmann / pixelio.de