sondern diese enthalten immer auch Informationen über den Künstler.
Die sind sowohl an Formen als auch an Farben gebunden. Aber immer wird die emotionale Befindlichkeit oder Einstellung des Künstlers ungewollt mit in das Bild übertragen. Ich habe nun ein Verfahren entdeckt, mit dem man einerseits die Informationen als Qualität und
andererseits auch als Quantität feststellen kann. Außerdem lassen sich die Stellen, die in
einem Bild informationsträchtig sind ausmachen.
Bilder können einen Informationsgehalt im ganzen haben aber auch nur Teile können ergiebig
sein. Bilder können auch, egal, mit welcher Technik erstellt, keine Informationen enthalten.
Obwohl das Verfahren erst ganz am Anfang seiner Erforschung steht, läßt sich aber sofort
feststellen ob Bilder überhaupt Informationsträger sind oder nicht.
Die Dekodierung von Symbolen und Strukturen bleibt davon unbenommen, d. h. die individuelle
Ausdeutung hat mit diesem Analyseverfahren nichts zu tun. Hiermit kann nur die Frage einer
möglichen Energieübertragung und deren Qualität und Quantität beantwortet werden.
